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	<title>Netzzunft</title>
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	<description>Technologie ist Kultur</description>
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		<title>Next Generation TV konkret: Joiz</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lsumma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni 2010 gab uns Peter Schulz  unter dem Titel &#8220;Mission 3.0 – Neue Medienwelten, soziale Netzwerke und persönliche Egos&#8221; einen Einblick in die Pläne, die sie mit &#8220;Joiz&#8221; verfolgen möchten. Seit 8 Monaten ist Joiz nun on air. Zeit nachzufragen, welche Erfahrungen sie mit diesem neuen Format gemacht haben: Social Television, interaktives TV und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.netzzunft.ch/2011/11/social-tv-fur-generation-y-joiz/screen-shot-2011-11-08-at-8-59-44-pm/" rel="attachment wp-att-320"><img class="alignnone size-medium wp-image-320" title="Screen shot 2011-11-08 at 8.59.44 PM" src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/Screen-shot-2011-11-08-at-8.59.44-PM-500x261.png" alt="" width="500" height="261" /></a></div>
<div>Im Juni 2010 gab uns Peter Schulz  unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.netzzunft.ch/2010/06/evangelismus-2-0/">Mission 3.0 – Neue Medienwelten, soziale Netzwerke und persönliche Egos</a>&#8221; einen Einblick in die Pläne, die sie mit &#8220;Joiz&#8221; verfolgen möchten. Seit 8 Monaten ist Joiz nun on air. Zeit nachzufragen, welche Erfahrungen sie mit diesem neuen Format gemacht haben:</div>
<div>
<div>Social Television, interaktives TV und crossmediale Unterhaltung. Diese Begriffe prägen aktuell die Unterhaltungslandschaft und werden teilweise auf unterschiedlichste Art und Weise umgesetzt. Mit <a href="http://www.joiz.ch">joiz</a> startete Ende März 2011 ein neuer Jugendsender in der Schweiz der in seiner Konzeption und Umsetzung weltweit einzigartig  ist. Ausgestattet mit dem Privileg von Null zu beginnen ergriff joiz die einmalige Gelegenheit interaktive medienübergreifende Unterhaltungsprogramme für die Generation Y zu produzieren. Hierfür verschmelzen klassisches Fernsehen mit Web und Mobile-Formaten bei gleichzeitiger Einbindung sozialer Netzwerke.</div>
<div>Peter Schulz stellt das &#8220;Modell joiz&#8221; vor und zieht ein erstes Resumé aus 8 Monaten Sendung. Wie funktioniert Social Television und wie wird es von der Zielgruppe der 14-28 jährigen aufgenommen und konsumiert? Was sind die Herausforderungen bei der Konzeption und Umsetzung solcher Formate aus technischer und organisatorischer Sicht? Darüberhinaus geht es um die Frage was TV 1.0 von TV 2.0 unterscheidet und wie die Zukunft aussehen könnte.</div>
</div>
<div>
<div><a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Schulz2">Peter Schulz</a> ist CTO und Co-founder von joiz und zusammen mit Alexander Mazarra einer der Macher von joiz.</div>
</div>
<div>* Datum: 01.12.2011, 19 Uhr<br />
* Anmeldung: gemäss Information an die Mitglieder inkl. anschliessendem Nachtessen zur Feier des 3 jährigen Geburtstages der Netzzunft<br />
* Sprache: Deutsch</div>
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		<title>Fail Fast &#8211; Learn &#8211; Move On.</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2011/09/fail-fast-learn-move-on/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologische Flops weisen versteckt immer auch den Weg hin zu künftigen Durchbrüchen. Mit Fallbeispielen wie dem sprichwörtlichen intelligenten Kühlschrank oder dem Bildtelefon zeigt Nicolas Nova, wie Fehlschläge den Weg bahnen. Wie können uns Flops zu Innovation führen, wie nutzt man grosses Versagen für grosse Fortschritte? Nicolas Nova erforscht die Entstehung von neuen Produkten und Dienstleistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/fail.png" alt="Fail Fast, Learn, Move On" title="Fail Fast, Learn, Move On" width="570" height="380" class="aligncenter size-full wp-image-284" /></p>
<p>Technologische Flops weisen versteckt immer auch den Weg hin zu künftigen Durchbrüchen. Mit Fallbeispielen wie dem sprichwörtlichen intelligenten Kühlschrank oder dem Bildtelefon zeigt Nicolas Nova, wie Fehlschläge den Weg bahnen. Wie können uns Flops zu Innovation führen, wie nutzt man grosses Versagen für grosse Fortschritte?</p>
<p><a href="http://liftlab.com/think/nova/">Nicolas Nova</a> erforscht die Entstehung von neuen Produkten und Dienstleistungen an der Schnittstelle zwischen Design, Technologie und Psychologie. Als Experte für Videospiele, Mobile und Location Based Media sowie für vernetzte Systeme und Robotik arbeitet er am <a href="http://www.nearfuturelaboratory.com/">Near Future Laboratory</a>, am <a href="http://liftlab.com/">Lift Lab</a> und als Editorial Manager der <a href="http://liftconference.com/">Lift Konferenzen</a>.<br />
Nicolas hält einen Doktortitel in Human Computer Interaction der EPFL, in seiner Freizeit sammelt er auf Flohmärkten Videospiel-Controller und seltsame Benutzeroberflächen.</p>
<p>* Datum: 27.10.2011, 19 Uhr<br />
* Ort: <a href="http://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/Location_Zurich-en/$FILE/Zurich_en.pdf">Ernst&#038;Young, Maagplatz 1, 8005 Zürich</a>, Raum &#8220;The Cube&#8221;<br />
* Anmeldung: gemäss Information an die Mitglieder<br />
* Sprache: Englisch</p>
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		<title>Privat!</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2011/09/privat/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie weiter mit der Transparenz? Unter dem Titel &#8220;Privat! &#8211; Wie weiter mit der Transparenz?&#8221; kümmern wir uns um eines der zentralen Themen der vielzitierten Informationsgesellschaft. &#8220;Transparenz&#8221; gehört wie &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; eigentlich zu jenen Begriffen, gegen die sich kaum etwas sagen lässt. Und doch streitet alle Welt über &#8220;Datenkraken&#8221;, die den &#8220;gläsernen Bürger&#8221; durchleuchten, während auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie weiter mit der Transparenz?</h2>
<p><a href="http://www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-studien/das-zeitalter-der-transparenz/das-zeitalter-der-transparenz"><img src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/TransparenzGraphGDI.png" alt="" title="" width="570" height="242" class="aligncenter size-full wp-image-295" /></a></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Privat! &#8211; Wie weiter mit der Transparenz?&#8221; kümmern wir uns um eines der zentralen Themen der vielzitierten Informationsgesellschaft.</p>
<p>&#8220;Transparenz&#8221; gehört wie &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; eigentlich zu jenen Begriffen, gegen die sich kaum etwas sagen lässt. Und doch streitet alle Welt über &#8220;Datenkraken&#8221;, die den &#8220;gläsernen Bürger&#8221; durchleuchten, während auf der anderen Seite &#8220;Open Data&#8221; Aktivisten Staat und Unternehmen Daten abzutrotzen suchen.</p>
<p>Mit zwei hochkarätigen Gästen werden wir untersuchen, was hier denn nun vor sich geht, wie hier die Entwicklungen in Gesellschaft und Technologie ineinandergreifen:</p>
<p><a href="http://www.gdi.ch/de/about/karin-frick"><b>Karin Frick</b></a>, Head of Research am <a href="http://www.gdi.ch/">GDI</a>, wird uns ihre Studie &#8220;<a href="http://www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-studien/das-zeitalter-der-transparenz/das-zeitalter-der-transparenz">Das Zeitalter der Transparenz</a>&#8221; vorstellen. Die Untersuchung ergründet, wie die rasant wachsende Datenmenge trotz Sorgen um die Privatsphäre eine neue Qualität entstehen lässt – von Produkten, von Dienstleistungen und von Beziehungen. Ein Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Liebe zu den eigenen Daten und die Lust an der Vermessung des Lebens wächst. Andererseits löst die Quantifizierung und Kommerzialisierung der persönlichen Datensätze bei vielen, nicht nur älteren, Menschen auch Unbehagen, Misstrauen und Widerstand aus. Wer die Chancen der Social Data Revolution nutzen will, muss darum nicht nur technisch, sondern auch sozial innovativ und nachhaltig handeln.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.itopia.ch/aboutus/team/andregolliez.de.html"><b>André Golliez</b></a>, Unternehmer, Experte für IT Governance in der öffentlichen Hand und langjähriger Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft, ist ein Open Government Data Aktivist. Mit <a href="http://opendata.ch">opendata.ch</a> setzen er und seine Mitstreiter sich für eine offene Datenpraxis à la <a href="http://data.gov.uk">data.gov.uk</a> auch hier in der Schweiz. Im opendata.ch Manifest heisst es entsprechend:</p>
<blockquote><p>&#8220;Transparenz ist ein Mindeststandard. Nur zwingende Gründe wie der Persönlichkeitsschutz berechtigen zu Ausnahmen.</p>
<p>Fraglos steht gerade dem partizipativen System Schweiz der Grundsatz „Daten der öffentlichen Hand sind offene Daten“ gut zu Gesicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie können wir in einer solchen Situation technischen Entwicklungen und soziale Norme, psychologische Grundbedingungen und politische Forderungen unter einen Hut bringen? Was heisst Privatheit heute, was lernen wir aus gestern für morgen? </p>
<ul>
<li>Ort: GDI, Rüschlikon</li>
<li>Datum: Ende September, Details werden den Mitgliedern mitgeteilt</li>
</ul>
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		<title>Veränderung sichtbar machen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist komplex, sie will und will nicht einfacher werden. Um sie besser zu verstehen, setzten wir seit je her Bilder, Modelle und Metaphern ein. Datenvisualisierung spielt hier nicht erst seit Excels Balken und Torten eine Rolle (siehe Bild &#8211; zu Napoleons Russlandfeldzug) und hat sich gerade in den letzten Jahren stark entwickelt: von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/Minard.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-267" title="Minard" src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/Minard-500x238.png" alt="Napoleons Marsch auf Moskau" width="570px"/></a></p>
<p>Die Welt ist komplex, sie will und will nicht einfacher werden. Um sie besser zu verstehen, setzten wir seit je her Bilder, Modelle und Metaphern ein. Datenvisualisierung spielt hier nicht erst seit Excels Balken und Torten eine Rolle (siehe <a href="http://www.medienkunstnetz.de/werke/napoleon-map/">Bild</a> &#8211; zu Napoleons Russlandfeldzug) und hat sich gerade in den letzten Jahren stark entwickelt: von kryptischem &#8220;Datenporno&#8221; für Nerds bis hin zu hoch effizienten &#8220;Decision Making Tools&#8221; und Anwendungen im kreativ-künstlerischen Umfeld. </p>
<p>Die nächste Herausforderung heisst nun: wie kann Visualisierung helfen, einen echten Unterschied zu machen, in Politik, Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft? Wie machen wir Veränderungen sichtbar, um sichtbar Veränderung zu bringen?
</p>
<p>
Unsere Gäste: <a href="http://benjaminwiederkehr.com/">Benjamin Wiederkehr</a> ist Herausgeber von <a href="http://datavisualization.ch/">datavisualization.ch</a> sowie Designer und Chef bei <a href="http://interactivethings.com">Interactive Things</a>, einem international renommierten Visualierungs-Studio aus Zürich.<br />
<a href="https://plus.google.com/109408249876512263778/about">Alain Leclerc von Bonin </a>ist unabhängiger Designer. Sein Atelier <a href="http://www.visualcontext.net/">VisualContext</a> hat eine Reihe bekannter Visualisierungsprojekte realisiert.</p>
<p>Veranstaltungsmodus: auf Einladung. Ort: <a href="http://liip.ch">Liip</a>, <a href="http://yellow.local.ch/de/d/Zuerich/8004/Internet/Liip-AG-N7HG6kAGZO881esc9k695g">Feldstr. 133</a>, Zürich</p>
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		<title>Unstoring – Weshalb der Laden kein Laden mehr ist</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2011/06/unstoring-%e2%80%93-weshalb-der-laden-kein-laden-mehr-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lsumma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[studien]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Netzzünfterinnen, liebe Netzzünfter und Gäste Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir Martina Kühne als Impuls-Referentin zum Thema &#8220;Unstoring – Weshalb der Laden kein Laden mehr ist&#8221; gewinnen konnten. Dr. Martina Kühne ist Senior Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institut und analysiert wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen mit den Schwerpunkten Konsum, Shopping und Einzelhandel. Inhalt: Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Netzzünfterinnen, liebe Netzzünfter und Gäste</p>
<p>Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir Martina Kühne als Impuls-Referentin zum Thema &#8220;Unstoring – Weshalb der Laden kein Laden mehr ist&#8221; gewinnen konnten. Dr. Martina Kühne ist Senior Researcher am GDI  Gottlieb Duttweiler Institut und analysiert wirtschaftliche und  gesellschaftliche Veränderungen mit den  Schwerpunkten Konsum, Shopping  und Einzelhandel.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
Als Amazon 1995 online ging, war die Skepsis gegenüber dem neuen Vertriebskanal gross. Wer sollte Bücher online bestellen, wenn sie doch im Laden zu kaufen waren? Fünfzehn Jahre später wissen wir: das tun viele und immer mehr. Der stationäre Handel verschiebt sich grundlegend Richtung Online.</p>
<p>Was bedeutet es für Buchläden, aber auch für Supermärkte, Shopping-Centers oder den «Tante-Emma-Laden», wenn der Siegeszug des Internets anhält? Wenn sich der Cyberspace immer mehr von der Virtualität in die physische Ladenwelt ausbreitet? Wenn sich nicht mehr bloss Umsätze, sondern ganze Realitäten verschieben?</p>
<p>Keine Angst, das Referat erzählt nicht die Geschichte vom Ende des Ladens. Viel mehr zeigt es, wie sich der klassische Point of Sale im Zeitalter des Internets behaupten kann. Und was das überhaupt noch sein wird, ein Laden.</p>
<p><strong>:::::::::::::::::WICHTIG: NEUER ORT :::::::::::::::::::::</strong><br />
<strong> Wir treffen uns im Saal &#8220;&#8216;Rudolf&#8217; im Au Premier am HB Zürich um 19 Uhr.</strong></p>
<p>Anmeldung via Doodle (beschränkte Platzzahl):<br />
Wir sind ausgebucht <img src='http://www.netzzunft.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis bald,<br />
Hannes &amp; Leila</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bitcoin</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlass am 25.05.2011 Bitcoin ist die erste komplett dezentrale digitale Wähung &#8211; direkt übertragen von Person zu Person ganz ohne Banken, ausgegeben ganz ohne Währungshüter. Das klingt so aufregend wie beängstigend und ist ein klassisches Netzzunft-Thema: wie beeinflussen sich hier Technologie und Gesellschaft, was alles bedeutet eine &#8220;peer to peer currency&#8221; für die Politik, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlass am 25.05.2011</strong></p>
<p>Bitcoin ist die erste komplett dezentrale digitale Wähung &#8211; direkt übertragen von Person zu Person ganz ohne Banken, ausgegeben ganz ohne Währungshüter. Das klingt so aufregend wie beängstigend und ist ein klassisches Netzzunft-Thema: wie beeinflussen sich hier Technologie und Gesellschaft, was alles bedeutet eine &#8220;<a href="http://www.bitcoin.org/">peer to peer currency</a>&#8221; für die Politik, für die Banken, für Geldwäscherei, für unsere Privatsphäre, unseren Geldbeutel? Alles naive Nerdutopien? Funktioniert sowas wirklich? Und was ist eigentliche eine &#8220;Währung&#8221;? Für solche Fragen gibt es einen Ort: die Netzzunft.</p>
<p style="text-align: center; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; "><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/Um63OQz3bjo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>
Lust auf Diskurs, auf Expertise, Pro und Kontra? Hier die Details:
</p>
<ul>
<li>Ein Abend mit Bitcoin-Experte Stefan Thomas, verantwortlich für <a href="http://www.weusecoins.com/">WeUseCoins</a> und <a title="bitcoin in javascript" href="http://bitcoinjs.org/">bitcoinJS</a> sowie CTO von <a href="http://www.txtbear.com/">TxtBear</a>.</li>
<li>Gastgeber (und mitunter direkt betroffen) ist <a href="http://tel.local.ch/de/q/8004/kpmg">KPMG, Badenerstrasse 172, 8004 Zürich</a> (Urs Bucher)</li>
<li>Datum: 25.05.2011, 19 Uhr</li>
<li>Um zeitige <a href="http://www.doodle.com/a492c7cvmmtn9msx"><b>ANMELDUNG</b></a> wird gebeten!</li>
</ul>
<p>Diese Veranstaltung ist eine der seltenen offenen Anlässe der Netzzunft. Die Platzzahl ist begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Netz lebt &#8211; das Internet als Organismus</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2011/04/das-netz-lebt/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 17:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[emergenz]]></category>
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		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[mem]]></category>
		<category><![CDATA[muster]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ein Organismus? Am 28.04 verfolgen wir die Wandlung des Internets vom Medium zum Organismus, erforschen in wie weit das Netz eine Eigendynamik entwickelt, die weit über den Transport von Datenpaketen hinausreicht. Äussere ich einen Gedanken, bin ich aktiver Denker und Kommunikator. Vernetzen und äussern sich viele, verändert sich der Mechanismus grundsätzlich, das Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/Gen-e1303149269647.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-191" title="Genes and Memes" src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/Gen-e1303149269647.jpg" alt="" width="220" height="122" /></a></h2>
<h2>Das Internet ein Organismus?</h2>
<p>Am 28.04 verfolgen wir die Wandlung des Internets vom Medium zum Organismus, erforschen in wie weit das Netz eine Eigendynamik entwickelt, die weit über den Transport von Datenpaketen hinausreicht.</p>
<p>Äussere ich einen Gedanken, bin ich aktiver Denker und Kommunikator. Vernetzen und äussern sich viele, verändert sich der  Mechanismus grundsätzlich, das Verhältnis dreht sich um: ich werde Gastgeber von Gedanken, wie der Wirt eines Virus, sich von Mensch zu Mensch verbreitend. Gleich wie Gene folgen solche &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mem">Meme</a>&#8221; eigenen Gesetzmässigkeiten, stehen zueinander in Beziehung, pflanzen sich fort &#8211; und zeigen dabei organische Verhaltsensmuster. Erspringt aus dieser Ursuppe der Kern eines neuen, digitalen Bewusstseins?</p>
<p>Wir befinden uns damit mitten drin in einer Debatte, die vom Science Fiction in die Biologie, von Informationstheorie bis in die lustigen Seiten des Netzalltags hineinreicht.</p>
<p>Um das Ganze konkret zu machen, bitten wir alle Teilnehmer, gleich beim Anmelden ihr persönliches Lieblingsmem anzugeben: das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Wars_Kid">Star Wars Kid</a>,  <a href="http://knowyourmeme.com/memes/i-for-one-welcome-our-new-x-overlords">&#8220;I for one welcome our new &#8230; overlords&#8221;</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Godwin%E2%80%99s_law">Godwin&#8217;s Law</a> &#8211; oder wirklich was auch immer.</p>
<p><strong>Inputgeber des Abends: <a href="http://twitter.com/luzius">Luzius Meisser</a><br />
</strong>Seit langer Zeit Mitglied der Netzzunft, engagiert sich Luzius nicht nur als CTO beim Internetspeicher Wuala, sondern auch als aktiver Bürger im Netz und ausserhalb.</p>
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		<title>Code, Drugs and Plug&#8217;n&#039;Play</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2011/03/code-drugs-and-plugnplay-das-netz-als-psychoaktive-substanz/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lsumma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[addict]]></category>
		<category><![CDATA[onlinesucht]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Code, Drugs and Plug&#8217;n'Play: Das Netz als psychoaktive Substanz Beim nächsten Anlass der Netzzunft wollen wir Emotionen und Interpretationen nachempfinden, die «Online-Earlybirds» in den ersten Jahren des World Wide Webs erlebt haben. Marc Böhler wird mit kurzen Schilderungen von Netz-Erlebnissen beginnen, die Spuren hinterlassen haben. Diese Online-Sessions haben gewirkt wie ein Rausch. «Im Netz Surfen» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Code, Drugs and Plug&#8217;n'Play: Das Netz als psychoaktive Substanz</strong></p>
<p>Beim nächsten Anlass der Netzzunft wollen wir Emotionen und  Interpretationen nachempfinden, die «Online-Earlybirds» in den ersten  Jahren des World Wide Webs erlebt haben. Marc Böhler wird mit kurzen  Schilderungen von Netz-Erlebnissen beginnen, die Spuren hinterlassen  haben. Diese Online-Sessions haben gewirkt wie ein Rausch. «Im Netz  Surfen» wurde zu einer stehenden Wendung, Flow-Gefühle dank Neuer  Medien? An diesem Anlass sollen mehrere Impulse möglich sein. Wir  hoffen, andere Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden von besonderen  Erlebnissen im jungen «Datenhighway» erzählen.</p>
<p>Referent: Marc Böhler, Internet-Evangelist, angestellt beim Schweizer Radio und Fernsehen als Multimedia-Projektleiter.</p>
<p>:::::::::::::::::</p>
<p>Bei Schlechtwetter wird zudem Franz Eidenbenz, lic. phil. I.,  Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, als Kontrahent seine Meinung  einbringen.<br />
Er ist ein national anerkannter Experte im Gebiet der Online-Sucht.</p>
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		<title>HELP!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 01:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ngo socialentrepreneurship development capacity-building fundraising]]></category>

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		<description><![CDATA[HELP! &#8211; hilfreich sei das Netz, edel und gut? Unter dem Titel “HELP!”  beschäftigen wir uns am 24.02 mit der Frage was passiert, wenn Entwicklungshilfe und neue Technologien zusammentreffen &#8211; was heissen NGO-Buzzwords wie “capacity-building” und “inclusion” in einer vernetzten Welt “sozialer” Medien? Welche neuen Modelle, Hebel und Wirkungsmechanismen tun sich auf? Und was bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="attachment wp-att-167" href="http://www.netzzunft.ch/2011/02/help/ushahidi/"><img class="alignnone size-full wp-image-167" title="Africa-Heatmap" src="http://www.netzzunft.ch/wp-content/uploads/ushahidi.png" alt="" width="395" height="221" /></a></h2>
<h2><a rel="attachment wp-att-167" href="http://www.netzzunft.ch/2011/02/help/ushahidi/"></a>HELP! &#8211; hilfreich sei das Netz, edel und gut?</h2>
<p>Unter dem Titel “HELP!”  beschäftigen wir uns am 24.02 mit der Frage was passiert, wenn  Entwicklungshilfe und neue Technologien zusammentreffen &#8211; was heissen  <a href="http://www.economist.com/node/18014068">NGO-Buzzwords</a> wie “capacity-building” und “inclusion” in einer  vernetzten Welt “sozialer” Medien? Welche neuen Modelle, Hebel und  Wirkungsmechanismen tun sich auf? Und was bringt das alles am Ende?</p>
<p>Um  dies weiter zu erforschen, haben wir zwei beeindruckend starke -und  stark engagierte- Leute eingeladen: Maud Châtelet von <a href="http://howtopedia.org">HOWTOPEDIA</a> und  Florian Kapitza von <a href="http://aiducation.org">Aiducation</a> &#8211; zu beiden finden sich unten mehr  Details.</p>
<p><strong>Die Gastredner:</strong></p>
<p><strong><a href="http://maudchatelet.com/index.php?/about-this-site/" target="_blank">Maud Châtelet</a> / HOWTOPEDIA</strong><br />
Maud Châtelet hat in Paris Architektur studiert. Nach verschiedenen  Engagements bei Architekturstudios in den Niederlanden und Japan lebt  und arbeitet sie seit 2003 als Künstlerin in der Schweiz. Sie ist  Gründerin und CEO von HOWTOPEDIA, ein NGO, das die Vernetzung und den  Wissensaustausch in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit  fördert. HOWTOPEDIA sammelt praktisches Wissen und einfache Technologien  für den Lebensunterhalt ohne Strom und fliessendes Wasser und stellt  diese zur freien Verfügung ins Netz.</p>
<p><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Florian_Kowalke" target="_blank">Florian Kapitza</a> / Aiducation</strong><br />
Florian Kapitza hat Molekularbiologie an den Universitäten Potsdam,  Hannover und Harvard studiert, in der Krebsforschung an der ETH Zürich  doktoriert und hat auf 4 verschiedenen Kontinenten für jeweils länger  als 6 Monate gelebt. Seit Dezember 2008 setzt er sich als Mitgründer und  CEO von Aiducation International dafür ein, dass begabte und bedürftige  Schüler in Entwicklungsländern Zugang zu ihrem eigenen Potenzial  erhalten.</p>
<p>Aiducation  International ist ein Hilfswerk, welches jungen Talenten Zugang zur  Bildung gibt. 2007 in Kenia und der Schweiz gegründet, zeichnet es  begabte und bedürftige Schüler in Entwicklungsländern mit  Leistungsstipendien aus. Auf diese Weise helfen die Spender („AiduMaker“  genannt) den Stipendiaten („AiduFellows“) nicht nur ihr eigenes  Potenzial zu realisieren, sondern unterstützen auch die politische,  soziale und wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>Digitale Künste in der Schweiz</title>
		<link>http://www.netzzunft.ch/2010/12/digitale-kunste-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 20:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Gassert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[ZHdK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Kreativwirtschaft&#8221;, die Design-, Medien- und Gameindustrie sind nicht nur hip und sexy, sondern werden immer mehr auch zu Zugpferden der Wirtschaft. Und mit Ihnen die `Digital Arts` in ihren vielfältigen Rollen. Doch wie verhalten sich technologischer Wandel und die Entwicklung der Künste zueinander? Welche Relevanz kann Kunst hier und heute haben, wo und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-141" href="http://www.netzzunft.ch/2010/12/digitale-kunste-in-der-schweiz/logo_zhdk/"><img class="alignnone size-full wp-image-141" title="logo_zhdk" src="/wp-content/uploads/logo_zhdk.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Die &#8220;Kreativwirtschaft&#8221;, die Design-, Medien- und Gameindustrie sind nicht nur hip und sexy, sondern werden immer mehr auch zu Zugpferden der Wirtschaft. Und mit Ihnen die `Digital Arts` in ihren vielfältigen Rol<span class="text_exposed_show">len. Doch wie verhalten sich technologischer Wandel und die Entwicklung der Künste zueinander? Welche Relevanz kann Kunst hier und heute haben, wo und wie berührt und beeinflusst digitale Kunst Innovation, Produktentwicklung und -letztendlich- Wirtschaftswachstum?</span></p>
<p>* Start der Diskussion durch Inputs von:<br />
- Nils Röller, Professor für Medien- und Kulturtheorie ZHdK<br />
- Marcos Garcia Pedraza, Startup-Coach, Kunst- und Biotech-Unternehmer<br />
- Michael Wirth, Kulturberater und -kritiker<br />
* 13.12.2010, 18:30h<br />
* ZHdK &#8211; mit bestem Dank an Martin Zimper und <a href="http://cast.zhdk.ch/">CAST</a> für die Gastfreundschaft!</p>
<p>Anschliessend gehen wir zusammen essen &#8211; auf dass wir wieder ein Jahr geschafft haben!</p>
<p><span>**************************</span>*************************</p>
<p>Marcos Garcia Pedraza ist Gründer und Managing Partner von <a href="http://www.orgart.com/">orgart.com</a> und seit 1996 Coach am KTI Start-up, einer Initiative der KTI der Eidgenössischen Förderagentur für Innovation. Er war CEO und Mitbegründer des ETH Spin-off EvalueSCIENCE, und arbeitete als COO bei Biopur und als AVP des Asset-Liability Management bei Crédit Suisse. Marcos Garcia Pedraza gewann den von Ernst&amp;Young Switzerland gestifteten Preis „Entrepreneur of the year 2001“ und im gleichen Jahr den „NETS Award“ der Gebert Ruef Stiftung. Der passionierte Sammler zeitgenössischer Kunst und ehemaliges Mitglied des legendären Net Art Kollektivs <a href="http://www.etoy.com/">etoy.com</a> promovierte an der Universität St. Gallen in Business Economics und hat ein Master of Science an der ETHZ in Life Sciences gemacht.</p>
<p>Michael Wirth, Dr. phil., war Schweiz-Korrespondent der Wiener Kunstzeitschrift <a href="http://www.parnass.at/">Parnass</a>, Mitherausgeber der <a href="http://www.schweizermonatshefte.ch/">Schweizer Monatshefte</a>, Kulturkorrespondent der NZZ in der Westschweiz und Projektleiter bei Avenir Suisse, Buchautor, Herausgeber und Übersetzer. Er arbeitet heute als Berater bei der Konzeption, Organisation und Finanzierung von Kultur-Projekten, ist Mitglied mehrerer Stiftungsräte und Literaturjurys und lebt mit seiner Familie in La Conversion bei Lausanne.</p>
<p><span>Nils Röller ist Professor für Neue Medien am <a href="http://www.zhdk.ch/?id=340">Institut für Gegenwartskünste</a> der Zürcher Hochschule der Künste. Studium der Philosophie, Romanistik und Medienwissenschaften in Berlin. Magisterarbeit zur Begriffsgeschichte der Simulation; 1994-99 künstlerisch-wissenschaftl</span>icher Assistent an der Kunsthochschule für Medien Köln. Konzeption und Durchführung des internationalen Festivals Digitale, 2001 Promotion an der Bauhaus-Universität, 2002 Stipendiat des Instituts für Grundlagenforschung des ZKM, 2003 Dozent für Medien- und Kulturtheorie an der HGKZ, 2004 Mitglied im Leitungsteam der Vertiefung Neue Medien der ZHDK.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">
<p>Liebe Netzzunft!</p>
<p>Bald ist schon wieder Dezember, und bald ist schon wieder Netzzunft! Und zwar am 13.12 unter dem Titel: Digitale Künste in der Schweiz: zum Verhältnis zwischen `Digital Arts`, Innovation &#8211; und Einnahmen.</p>
<p>Die &#8220;Kreativwirtschaft&#8221;, die Design-, Medien- und Gameindustrie sind nicht nur hip und sexy, sondern werden immer mehr auch zu Zugpferden der Wirtschaft. Und mit Ihnen die `Digital Arts` in ihren vielfältigen Rol<span class="text_exposed_hide">&#8230;</span><span class="text_exposed_show">len. Doch wie verhalten sich technologischer Wandel und die Entwicklung der Künste zueinander? Welche Relevanz kann Kunst hier und heute haben, wo und wie berührt und beeinflusst digitale Kunst Innovation, Produktentwicklung und -letztendlich- Wirtschaftswachstum?</span></p>
<p>* Start der Diskussion durch Inputs von:<br />
- Nils Röller, Professor für Medien- und Kulturtheorie ZHdK<br />
- Marcos Garcia Pedraza, Startup-Coach, Kunst- und Biotech-Unternehmer<br />
- Michael Wirth, Kulturberater und -kritiker<br />
* 13.12.2010, 18:30h<br />
* ZHdK, Panoramaraum im 5.Stock</p>
<p>Anschliessend gehen wir zusammen essen &#8211; auf dass wir wieder ein Jahr geschafft haben!</p>
<p>Limitierte Platzzahl, bitte meldet euch an so rasch ihr könnt, und zwar hier:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://doodle.com/7pm6ag9ydnypishf" target="_blank"><span>http://doodle.com/7pm6ag9y</span>dnypishf</a></p>
<p>Wir freuen uns!</p>
<p>Mit besten Grüssen,<br />
Hannes, für Netzzunft.</p>
<p><span>**************************</span>*************************</p>
<p>Marcos Garcia Pedraza ist Gründer und Managing Partner von orgart.com und seit 1996 Coach am KTI Start-up, einer Initiative der KTI der Eidgenössischen Förderagentur für Innovation. Er war CEO und Mitbegründer des ETH Spin-off EvalueSCIENCE, und arbeitete als COO bei Biopur und als AVP des Asset-Liability Management bei Crédit Suisse. Marcos Garcia Pedraza gewann den von Ernst&amp;Young Switzerland gestifteten Preis „Entrepreneur of the year 2001“ und im gleichen Jahr den „NETS Award“ der Gebert Ruef Stiftung. Der passionierte Sammler zeitgenössischer Kunst und ehemaliges Mitglied des legendären Net Art Kollektivs etoy.com promovierte an der Universität St. Gallen in Business Economics und hat ein Master of Science an der ETHZ in Life Sciences gemacht.</p>
<p>Michael Wirth, Dr. phil., war Schweiz-Korrespondent der Wiener Kunstzeitschrift «Parnass», Mitherausgeber der «Schweizer Monatshefte», Kulturkorrespondent der NZZ in der Westschweiz und Projektleiter bei Avenir Suisse, Buchautor, Herausgeber und Übersetzer. Er arbeitet heute als Berater bei der Konzeption, Organisation und Finanzierung von Kultur-Projekten, ist Mitglied mehrerer Stiftungsräte und Literaturjurys und lebt mit seiner Familie in La Conversion bei Lausanne.</p>
<p><span>Nils Röller ist Professor für Neue Medien am Institut für Gegenwartskünste der Zürcher Hochschule der Künste. Studium der Philosophie, Romanistik und Medienwissenschaften in Berlin. Magisterarbeit zur Begriffsgeschichte der Simulation; 1994-99 künstlerisch-wissenschaftl</span>icher Assistent an der Kunsthochschule für Medien Köln Konzeption und Durchführung des internationalen Festivals Digitale, 2001 Promotion an der Bauhaus-Universität, 2002 Stipendiat des Instituts für Grundlagenforschung des ZKM, 2003 Dozent für Medien- und Kulturtheorie an der HGKZ, 2004 Mitglied im Leitungsteam der Vertiefung Neue Medien der ZHDK.</p>
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